Arbeitsplätze im Bezirk Braunau schaffen und sichern hat oberste Priorität

Über 42.300 Unselbstständige Erwerbstätige im Bezirk Braunau (Stand Dezember 2019) - 247 Millionen Euro werden 2020 in Arbeit und Qualifizierung investiert – bis 2030 fließen 1 Milliarde in den Standort - Wichtige Impulse für den Bezirk Braunau

„Im Bezirk Braunau hat das Schaffen und Sichern von Arbeitsplätzen oberste Priorität“, betont Bgm. Mag. Hannes Waidbacher. „Die europäische Wirtschaft verlangsamt derzeit allgemein das Tempo. Umso stärker wollen wir im Bezirk Braunau aufgestellt sein und die nötigen Schritte tun, damit Beschäftigung entsteht und Wohlstand und Sicherheit gewährleistet bleiben“, so Waidbacher.

Insgesamt 247 Millionen Euro (Plus 6,5 Prozent gegenüber 2019) investiert das Land im Jahr 2020 in Arbeit und Qualifizierung. Ein besonderer Fokus wird auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, insbesondere von Frauen sowie von Langzeitarbeitslosen gelegt. Darüber hinaus fließen bis 2030 insgesamt 1 Milliarde Euro in den Standort Oberösterreich.Das sind auch extrem wichtige Impulse für den Bezirk Braunau, der als Arbeitsstandort eine besondere Bedeutung hat. Denn hier befinden sich zahlreiche Leitbetriebe sowie innovative Klein- und Mittelbetriebe, die dringend Fachkräfte benötigen“, erklärt LAbg. Ferdinand Tiefnig.

Seit dem Amtsantritt von Landeshauptmann Thomas Stelzer hat sich Oberösterreich im Vergleich der Industrieregionen Europas (86 Regionen) gleich um 17 Plätze verbessert und auf Platz 34 vorgearbeitet. Ziel von LH Stelzer ist es, dass Oberösterreich zu einem der führenden Standorte Europas aufsteigt. „Da spielt der Bezirk Braunau mit seinen tüchtigen Menschen und innovativen Betrieben eine besondere Rolle. Wir wollen, dass die Unternehmen bei uns weiter investieren und für Beschäftigung sorgen. Denn das schafft Wohlstand und soziale Sicherheit in unserem Bezirk“, sagt Waidbacher.

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Bgm. Hannes Waidbacher, BM Margarete Schramböck, LAbg. Ferdinand Tiefnig, Bezirksgeschäftsführer Klaus Mühlbacher