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Oberösterreich tut was – und unterstützt die arbeitenden Menschen im Bezirk

OÖVP Braunau begrüßt Ausweitung der Fernpendelbeihilfe. Im Bezirk wurden für das Pendeljahr 2025 bis Ende September 535 Anträge positiv entschieden.


„Oberösterreich tut was für die Pendlerinnen und Pendler in unserem Land – das hat Landeshauptmann Stelzer durch die Ausweitung der Fernpendelbeihilfe unter Beweis gestellt. Für uns als OÖVP Braunau steht fest: Leistung muss sich lohnen. Darum stehen wir fest an der Seite der Menschen, die jeden Tag in der Früh aufstehen, lange Strecken in die Arbeit fahren und etwas für unser Land leisten“, sagt der Bezirksparteiobmann der OÖVP Braunau, LAbg. Klaus Mühlbacher zur Ausweitung der Fernpendelbeihilfe durch das Land Oberösterreich. Der Bezirk Braunau ist ein klassischer „Pendlerbezirk“. Laut Pendlerstatistik gibt es bei 107.000 Einwohner täglich 81.000 Pendlerbewegungen.

Landeshauptmann Thomas Stelzer:
„Oberösterreich tut was – für unsere Familien, für unsere Pendlerinnen und Pendler und für die vielen Leistungsträger, die mit den aktuellen Preisen an den Zapfsäulen zu kämpfen haben. Dort, wo wir Oberösterreich handeln können, setzen wir auch etwas um. Deshalb haben wir dafür gesorgt, dass künftig mehr Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher als bisher mit der Fernpendelbeihilfe entlastet werden. Wir unterstützen damit gezielt diejenigen, die jeden Tag Leistung für Oberösterreich erbringen und gar keine andere Wahl haben, als weiterhin mit ihrem PKW in die Arbeit zu fahren.“

Die Neuerungen bei der Fernpendelbeihilfe:
Mit 1. November erhöhte das Land Oberösterreich die Einkommensgrenze für die Fernpendelbeihilfe von 35.000 auf 38.000 Euro steuerpflichtiges Jahreseinkommen. Das entspricht einem Jahresbruttogehalt von rund 52.000 bis 54.000 Euro. Anspruchsberechtigt ist, wer regelmäßig mindestens 25 km zwischen Hauptwohnsitz und Arbeitsort zurücklegen muss, egal ob mit dem Auto oder mit Öffis. Die Beihilfe beträgt je nach Entfernung zwischen 229 und 442 Euro pro Jahr. Bereits abgelehnte Anträge werden nochmals geprüft.

LAbg. Klaus Mühlbacher und ÖAAB Bezirksobfrau Michaela Reichinger